Aktuelle Pressetexte – Download

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Ratssitzungen wieder in trockenen, sanierten Mauern

Der Gemeinderat von Buttenwiesen kann wieder in trockenen, sanierten Mauern tagen. Das historische Rathaus litt unter erheblichen Bauschäden. Der Dachstuhl hatte sich aufgrund der morschen Balken bereits gesenkt, die Wände und der Gewölbekeller waren durchfeuchtet. Im Rahmen einer Komplettsanierung erfolgte auch der Einbau einer nachträglichen Horizontalsperre im Bohrlochverfahren gegen saugende, aufsteigende Feuchtigkeit.

Energiesparen, Schimmelschutz und Wohlfühlklima auf einen Streich

Feuchtigkeit ist der wohl ärgste Feind von Mauerwerk. Sind die Wände dauerhaft feucht, entsteht fast zwangsläufig Schimmel. Das kann die Bewohner nicht nur finanziell, sondern auch gesundheitlich teuer zu stehen kommen. In solchen Fällen können baubiologische, innen angebrachte Kalziumsilikatplatten helfen.

Historisches Stadthaus ist wieder trocken

Bei der Instandsetzung historischer Gebäude ist der bauliche Zustand für die Sanierungsexperten oft eine echte Herausforderung. Für die Trockenlegung eines denkmalgeschützten Stadthauses in Landsberg (Oberbayern) waren die im Laufe von drei Jahrhunderten verwendeten unterschiedlichen Baustoffe zu berücksichtigen.

Hässliche Stellen an der Wand nicht einfach überstreichen

Wenn die Wandfarbe abblättert, der Putz bröckelt oder die Tapete Blasen wirft, wird das gern als Schönheitsfehler abgetan. Doch die betroffenen Stellen nach dem Motto „aus den Augen, aus dem Sinn“ einfach zu überstreichen löst das eigentliche Problem meistens nicht. Häufig liegen die Ursachen nicht an, sondern unter der Oberfläche. Bevor man zu Pinsel oder Kleister greift, ist Ursachenforschung angesagt …

Feuchtfröhliche Feste damals, trockene Mauern heute

Die Malteser-Gaststätte im oberpfälzischen Amberg war für ihre Bockbier-Feste bekannt. Nach der Schließung hinterließ das legendäre Brauhaus viele Erinnerungen an feuchtfröhliche Stunden – und meterdicke Mauern, die alles andere als trocken waren, wie sich bei der Sanierung zeigte.

Feuchte Mauern minimalinvasiv trockenlegen

Ehemals landwirtschaftlich genutzte Gebäude bieten ein beachtliches Potenzial für die Schaffung neuen Wohnraums. Doch viele dieser Altgebäude leiden durch teils jahrelangen Leerstand unter feuchten Mauern. Ein Problem, dass potenzielle Interessenten abschreckt. Dabei sind aufwendige Baumaßnahmen für die Mauertrocknung oft gar nicht nötig. Viele solcher Häuser können mit minimalinvasiven Maßnahmen trockengelegt werden …

Ausgediente Bäckerei ist jetzt Wohnhaus

Es ist ein trauriges und mittlerweile gewohntes Bild in vielen Städten und Ortschaften: leerstehende Bestandsbauten, im Erdgeschoss ein verwaistes Ladenlokal. Dabei bieten solche Immobilien oft enormes Potenzial für wertvollen Wohnraum. Wie ein circa 100 Jahre altes Gebäude im Donau-Ries-Kreis, in dem drei moderne Wohneinheiten entstanden. Die Tristesse der ehemaligen „Bruchbude“ ist neuem Leben gewichen …

Feuchte Wände retten – ohne Aufstemmen

Nasse Wände, Schimmelpilze und Modergeruch machen das Wohnen unerträglich und gesundheitsschädlich. Die Probleme können durch eindringende Feuchtigkeit, Baufehler oder auch durch nicht nutzungsangepasstes Heizen und Lüften entstehen.

Die sachgerechte Lösung ist einfach. Je nach Wandstärke und Durchfeuchtung werden bei aufsteigender Feuchtigkeit in bestimmten Abständen und Tiefen Kanäle gebohrt, in die Veinal-Silikonharz eingeleitet wird – je nach Beschaffenheit des Wandbaustoffes über Vorratsbehälter oder unter Druck …

Wohnklimaplatten aus Silikatschaum – Schimmelschutz und Sanierung in einem

Feuchte Mauern sind ein Alptraum für viele Hausbesitzer und Sanierer. Wie werden die Wände wieder trocken und wie bleiben sie es dauerhaft? Hier stellen baubiologische Kalziumsilikat-Platten als innen aufgebrachte Lösung ihre Vorzüge unter Beweis. Das natürliche schadstofffreie Material wirkt in hohem Maße feuchtigkeitsregulierend, schützt aktiv vor Schimmel und verbessert das Wohnklima nachhaltig …

Feuchte Wände treiben die Heizkosten hoch

Feuchte Wände tun Haus und Bewohnern nicht gut – eine Binsenweisheit. Da geht es um den muffigen Geruch im Keller oder die Gefahr, dass sich leicht Schimmel bildet. Doch das ist nicht alles: „Feuchte im Mauerwerk treibt auch die Heizkosten in die Höhe“, warnt Anton Schuster, Geschäftsführer des Bautenschutz-Spezialisten Veinal. Denn der Feuchtegehalt wirkt sich negativ auf das Dämmvermögen von Baustoffen aus …

Land unter im Keller nach jedem Starkregen

Stark- und Dauerregenereignisse häufen sich. Und sie können zu erheblichen Schäden am Eigenheim führen – wie bei einem Einfamilienhaus von 1961.
Bei jedem größeren Regenereignis stand das gesamte Kellergeschoss bis zu 15 Zentimeter unter Wasser. Eigene Abdichtungsmaßnahmen durch die Bewohner blieben erfolglos. An einer professionellen Kellertrockenlegung ging kein Weg vorbei …

Trockene Mauern für Jahrzehnte

Der „Wallnerschmied“ ist ein Bauernhaus wie aus dem Bilderbuch: Der stattliche Hof im oberbayerischen Reithofen, um 1800 erbaut, wurde in den 80er-Jahren denkmalgerecht saniert und erhielt 1990 den Fassadenpreis des Landkreises Erding. Mit seinen Sprossenfenstern, hölzernen Fensterläden und dem Wein, der sich am Haus entlangrankt, ist der Eindachhof ein wirklicher Hingucker …